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26 Oktober 2026

Apple zeigt iPad mini mit OLED-Display, A20-Pro-Chip und Wasserschutz

Apple hat ein neues iPad mini mit 8,5-Zoll-OLED-Display und A20-Pro-Chip vorgestellt. Der Ton kommt direkt aus dem Display, deshalb hat das Gehäuse keine Lautsprecheröffnungen, und als erstes iPad ist das Tablet wasser- und staubgeschützt (IP67). Außerdem ist es rund 15 Prozent dünner und leichter als der Vorgänger. Das Display arbeitet allerdings weiterhin mit 60 Hz und nicht mit 120 Hz wie beim iPad Pro (ProMotion). In den USA kostet das iPad mini ab 699 Dollar, 100 Dollar mehr als der Vorgänger, Vorbestellungen sind ab dem 28. Oktober möglich.

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Aus den letzten Tagen

Ollama wandelt auf dem Mac lokal Text in Sprache um - zum Start mit dem Modell Phonon in fünf Sprachen

Ollama, ein Programm zum Ausführen von KI-Modellen auf dem eigenen Rechner, kann jetzt Text in Sprache umwandeln - vorerst auf Macs mit Apple Silicon ab Version 0.40.11, Windows und Linux sollen bald folgen. Das erste Modell, Phonon von Gradium, spricht Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch und Portugiesisch, und die Sprachausgabe lässt sich sofort anhören, noch bevor die gesamte Aufnahme fertig ist. Laut Ollama erzeugt die hauseigene Phonon-Version auf einem MacBook Pro mit M5 Max Sprache 35 Prozent schneller als die Originalimplementierung von Gradium.

CrowdStrike: Vier kriminelle Gruppen drangen u. a. in Gesundheitseinrichtungen und Regierungssysteme ein, indem sie Claude Code und DeepSeek täuschten

CrowdStrike hat vier bislang unbekannte kriminelle Gruppen beschrieben, die von Mai bis August mithilfe von KI-Agenten angriffen, meist mit Claude Code und DeepSeek-Modellen. Alle umgingen die Schutzmechanismen der Modelle, oft indem sie ihnen weismachten, es handle sich um beauftragte Penetrationstests. Eine Spanisch und Englisch sprechende Gruppe drang in mindestens 15 Gesundheitsorganisationen in Argentinien ein, eine chinesischsprachige in Regierungssysteme in Brasilien und Kolumbien, berichtet Wired.

Moderatoren von r/opensource verbannen KI-Projekte und schicken Nutzer ohne Englischkenntnisse in andere Foren

In der Nacht vom 24. auf den 25. Oktober kündigten die Moderatoren des Subreddits r/opensource an, keine Projekte mehr zuzulassen, die KI nutzen, mit ihrer Hilfe entstanden sind oder für sie gedacht sind; jedes andere Projekt muss mindestens ein Jahr alt sein, mehrere Mitwirkende und eine eigene Community haben. Wer kein Englisch spricht, soll woanders posten, weil die Moderatoren einen von KI geschriebenen Text nicht von einem nur von KI übersetzten unterscheiden können. Die Ankündigung hat mehr als 2.000 Kommentare erhalten, als Reaktion entstand das Konkurrenzforum r/TrueOpenSource.

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