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2 November 2026

Hacker tauen Tiefkühltruhen in Supermärkten in Belgien und Schweden ab

Hacker haben in Supermärkten in Belgien und Schweden die Kontrolle über Tiefkühltruhen übernommen und die Temperatur darin auf 50 Grad Celsius erhöht, berichtet Tom's Hardware unter Berufung auf Bloomberg. In Belgien begann der Angriff in der Nacht vom 1. auf den 2. November und traf die Ketten Delhaize, Carrefour und Spar, in Schweden waren ICA und Coop betroffen, und die Märkte mussten Ware wegwerfen. Die Hacker schalteten aus der Ferne den Abtaumodus ein, genau wie einige Wochen zuvor in Frankreich. Berichten zufolge sind auch Märkte in Irland, Estland und den Niederlanden betroffen.

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Aus den letzten Tagen

Runware will Rechenzentren wie Autos am Fließband bauen - 30 MW pro Tag im Jahr 2028

Runware, ein Anbieter von KI-Infrastruktur, will modulare Rechenzentren wie Autos am Fließband montieren, sagte Firmenchef Flaviu Radulescu gegenüber TechCrunch. Bis 2028 soll die Fabrik in Rumänien 30 MW pro Tag erreichen, also fast 1 GW im Monat, und die Module sollen beim Kunden innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Installation in Betrieb gehen. Das Unternehmen hat bisher mehr als 60 Millionen Dollar eingesammelt und will Anfang 2027 eine zweite Fabrik eröffnen.

Musk räumt ein, dass Grok Bot xAI zu viel gekostet hat - Nutzer klagen über schneller aufgebrauchte Limits

Elon Musk hat auf X eingeräumt, dass Grok Bot, der rund um die Uhr laufende KI-Agent von xAI, gemessen an den Einnahmen zu viel gekostet hat. Das schrieb er als Antwort an einen Nutzer, dessen Wochenlimit früher als üblich aufgebraucht war. Auch andere beschweren sich: Bei einem sprang die Nutzung in weniger als einer Stunde von 58 auf 100 Prozent des Limits, obwohl er nach eigener Aussage nichts gestartet hatte. Musk erklärte nicht, was sich geändert hat, und xAI beantwortete die Fragen von Gizmodo nicht.

Apple zeigt 14-Zoll-MacBook-Pro mit M6 - bis zu 30 Prozent schnellere Grafik, ab 1.999 Dollar

Apple hat ein neues 14-Zoll-MacBook-Pro mit M6-Chip vorgestellt. Laut Apple ist die Grafik bis zu 30 Prozent schneller als beim Modell mit M5, KI-Aufgaben erledigt es bis zu 25 Prozent schneller. Die Speicherbandbreite steigt von 153 auf 170 GB/s, allerdings nur bei den Varianten mit 24 und 32 GB RAM. Ansonsten sind lediglich Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 neu. In den USA kostet der Laptop ab 1.999 Dollar, Vorbestellungen sind ab dem 28. Oktober möglich. Am selben Tag soll Apple ein neu gestaltetes MacBook Pro mit leistungsstärkeren Chips vorstellen, berichtet 9to5Mac.

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